Referenzen > Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI)
Eine modulare Plattform für Wissenschaftskommunikation
helmholtz-hzi.deIn dieser Case Study
Kurzüberblick
Projekttyp | Wissenschafts- und Kommunikationsplattform |
Unsere Rolle | Strategischer Digitalpartner: Konzeption, Informationsarchitektur, UX/Design, Entwicklung, Betrieb und kontinuierliche Weiterentwicklung |
Systemcharakter | Modulare Plattform mit zentraler Basis und flexibel erweiterbaren Themen-, Projekt- und Institutsbereichen |
Reichweite & Nutzung | Zentrale Plattform für Wissenschaft, Politik, Medien und Öffentlichkeit – barrierefrei, verständlich und langfristig tragfähig |
Wirkung |
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Plattform in Fakten
- Langjährige Zusammenarbeit mit kontinuierlicher Weiterentwicklung
- Zentrale Webplattform eines Forschungszentrums der Helmholtz-Gemeinschaft
- Modulares Setup aus Hauptplattform und thematischen Microsites
- Wiederverwendbare Inhaltsbausteine für Forschungsthemen und Projekte
- Multi-Stakeholder-Plattform für Forschung, Politik, Medien und Öffentlichkeit
Wissenschaftskommunikation als strukturelle Aufgabe
Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) zählt zu den führenden Forschungseinrichtungen im Bereich Infektionskrankheiten. Die Herausforderung liegt nicht allein in der Forschung selbst, sondern in der Vermittlung hochkomplexer Inhalte an sehr unterschiedliche Zielgruppen.
Die digitale Plattform übernimmt dabei eine zentrale Rolle: Sie strukturiert Forschungsthemen, stellt Zusammenhänge her und macht Ergebnisse auffindbar und verständlich. Gemeinsam mit dem HZI haben wir eine Plattform entwickelt, die Wissenschaft nicht vereinfacht, sondern zugänglich macht, ohne an Tiefe zu verlieren.
Ergebnisse auf einen Blick
Verständliche Vermittlung komplexer Forschung
Inhalte werden entlang klarer Fragestellungen aufgebaut, kontextualisiert und visuell unterstützt. So entsteht Orientierung – für Fachpublikum ebenso wie für Öffentlichkeit und Medien.
Einheitlicher digitaler Auftritt
Die Plattform übersetzt das Corporate Design der Helmholtz-Gemeinschaft konsistent in den digitalen Raum und sorgt für Wiedererkennbarkeit über Themen, Institute und Projekte hinweg.
Modulare Erweiterbarkeit
Neue Forschungsschwerpunkte, Projekte oder Kommunikationsformate lassen sich flexibel integrieren, ohne bestehende Strukturen zu verändern oder neu aufzusetzen.
Barrierefreiheit als integraler Bestandteil
Barrierearme Gestaltung, klare Navigation und verständliche Sprache sind von Anfang an Teil des Konzepts – technisch wie redaktionell.
Nachhaltige redaktionelle Prozesse
Durch wiederverwendbare Module, klare Inhaltslogiken und Governance-Strukturen wird die redaktionelle Arbeit langfristig unterstützt und vereinfacht.
Eine Plattform für unterschiedliche Zielgruppen
Die Plattform des HZI richtet sich bewusst an mehrere Adressaten:
- Forschung & Wissenschaft: strukturierte Darstellung von Programmen, Instituten und Publikationen
- Politik & Fördergeber: Einordnung wissenschaftlicher Arbeit in gesellschaftliche Kontexte
- Medien: schneller Zugang zu Themen, Ansprechpartnern und aktuellen Inhalten
- Öffentlichkeit & Nachwuchs: verständliche Zugänge zu Forschung und Relevanz
Die Plattform verbindet diese Perspektiven in einem gemeinsamen digitalen Rahmen.

Modulare Strukturen für Themen, Projekte und Institute
Die technische und inhaltliche Basis bildet ein modularer Aufbau mit wiederverwendbaren Inhaltsbausteinen. Redaktionsteams können:
- Themen konsistent strukturieren
- Inhalte mehrfach nutzen
- neue Projekt- oder Themenseiten eigenständig aufsetzen
So wächst die Plattform mit den Forschungsaktivitäten – ohne steigende Komplexität im Alltag.
Stabilität im Betrieb und Weiterentwicklung im Alltag
Die Plattform ist kein abgeschlossenes Projekt, sondern ein dauerhaft betreutes System. Neben konzeptioneller und technischer Weiterentwicklung unterstützen wir das HZI im laufenden Betrieb – von redaktionellen Anpassungen bis zu strukturellen Erweiterungen.
Das sichert Stabilität im Alltag und schafft gleichzeitig Raum für Weiterentwicklung.
Partnerschaft auf Augenhöhe
Die Zusammenarbeit mit dem HZI ist langfristig angelegt und geprägt von gemeinsamer Verantwortung für Struktur, Qualität und Wirkung. Wir begleiten die Plattform nicht nur technisch, sondern als strategischer Partner für digitale Wissenschaftskommunikation.
Technologie
Die Plattform basiert auf einer modularen CMS-Architektur (TYPO3 Higher Education Package) mit zentralen Templates und konfigurierbaren Inhaltsmodulen. Die technische Basis ist auf Barrierefreiheit, Stabilität und langfristige Erweiterbarkeit ausgelegt und unterstützt komplexe redaktionelle Anforderungen in einer großen Forschungsorganisation.
Lessons Learned
- Wissenschaftskommunikation braucht Struktur, um Komplexität verständlich zu machen.
- Modulare Systeme ermöglichen Wachstum ohne Kontrollverlust.
- Nachhaltiger Betrieb ist ein wesentlicher Bestandteil erfolgreicher Plattformen.
Nächster Schritt
Planen Sie eine Plattform für komplexe Inhalte, die verständlich, barrierefrei und langfristig tragfähig sein soll? Sprechen Sie mit uns über Ihr Vorhaben oder entdecken Sie weitere Referenzen.